Konkurs

Das Konkursverfahren


Wird eine juristische Person betrieben und bezahlt sie den per Zahlungsbefehl geforderten Betrag nicht, so können sich die Gläubiger an ein Gericht wenden. Muss ein Unternehmen sich als insolvent betrachten, hat es selbst Konkurs anzumelden.

Das Gericht leitet das Konkursverfahren ein und ruft die Gläubiger öffentlich auf, sich zu melden. Wird der Nachweis nicht erbracht, dass sie die Schulden getilgt sind, eröffnet das Gericht den Konkurs.
Das Handelsregister wird unverzüglich informiert und der Konkurs im Amtsblatt des betreffenden Kantons und im Schweizerischen Handelsamtsblatt veröffentlicht.
Von dem Moment an, in dem das Gericht den Konkurs verkündet, wird das Verfahren nicht mehr vom Unternehmen selbst abgewickelt. Dieses hat kein Recht auf die Verwaltung seiner Güter mehr, sämtliche Geschäftstätigkeit muss eingestellt werden.

Das Konkursamt erstellt das Verzeichnis der Konkursmasse und liquidiert diese. Aus diesem Erlös werden die Gläubiger befriedigt. Oft erhalten Gläubiger lediglich 0 bis 10% ihrer Forderungen zurück.
Die finanziellen Einlagen der Gesellschafter werden zuletzt befriedigt, meist reichen die Liquidationserlöse nicht, um ihnen etwas zu erstatten.

Ein geordneter Konkurs

Das Konkursamt verwaltet ein Verfahren im Rahmen der vorhanden amtlichen Ressourcen, Gläubiger fechten Entscheide an, Gerichte beurteilen und verfügen.

Unsere Lösungen helfen Ihnen:

  • Bei der Bewältigung des Verfahrens.
  • Eigene Interessen zu wahren.
  • Rechtliche Möglichkeiten auszuschöpfen.
  • Verfahrensrisiken und -kosten zu vermeiden.


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